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Micha kocht: Paprika-Reis-Pfanne

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Die Paprika-Reis-Pfanne ist das Gericht für Tage, an denen man etwas Vernünftiges essen möchte, aber keine Lust auf eine Küchensitzung mit Tagesordnung hat.

Was du ungefähr brauchst

  • 1 bis 2 Paprika
  • 1 Tasse Reis
  • 1 Zwiebel
  • 1 Dose gehackte Tomaten oder passierte Tomaten
  • Brühe oder Wasser
  • etwas Öl
  • Salz, Pfeffer und Paprikapulver
  • optional Knoblauch, Chili oder Kräuter
  • optional Mais oder Bohnen
  • optional vegetarische Wurst oder Fake-Hähnchen

So macht Micha das

  1. Zwiebel und Paprika kleinschneiden. Nicht ausmessen – Stücke, die auf eine Gabel passen, reichen völlig.
  2. Beides in etwas Öl anbraten, bis die Zwiebel glasig wird und die Paprika ein bisschen Farbe bekommt.
  3. Den trockenen Reis dazugeben und ein bis zwei Minuten mitrösten.
  4. Tomaten angießen und so viel Brühe oder Wasser dazugeben, dass der Reis in Ruhe garen kann. Salz, Pfeffer und ordentlich Paprikapulver dran.
  5. Deckel drauf und bei kleiner Hitze köcheln lassen. Zwischendurch umrühren, weil Reis gern so tut, als wäre Anbrennen eine Charaktereigenschaft.
  6. Wenn zu trocken: Schluck Wasser. Wenn zu flüssig: Deckel runter und offen weiterköcheln lassen.

Varianten oder Tipps

Mais und Bohnen machen die Pfanne vegetarisch kräftiger. Vegetarische Wurst oder Fake-Hähnchen können mit den Zwiebeln angebraten werden. Knoblauch, Chili und Kräuter sind erlaubt, aber freiwillig – das hier ist ein Rezept, kein Einbürgerungstest.

Die Kurzansage für die Küche

Gemüse anbraten, Reis mitrösten, Tomate und Flüssigkeit drauf, würzen und garziehen lassen.

Micha sagt dazu

Eine gute Reispfanne verzeiht fast alles. Nur zu wenig Flüssigkeit und völlige Gleichgültigkeit nimmt sie persönlich.

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